Sonntag, 5. September 2010
Es gibt für die portablen Suiten LiberKey und Lupo Pensuite verschiedene Neuerungen. Ich habe meine Seite dementsprechend angepasst.
Neu ist ebenfalls, dass in Zukunft das Datum der letzten Aktualisierung der Seite unten rechts angezeigt wird. Dieses Datum werde ich nach und nach auch in den übrigen Seiten einbauen.
Mittwoch, 25. August 2010
In den letzten paar Wochen gab es jede Menge Änderungen im Netzwerk und im Hardware-Bereich. So wurde das Netzwerk über DLAN eingemottet und durch WLAN ersetzt. Diese Maßnahme musste sein, da ich neuerdings Fernsehen über DSL habe. Deswegen musste dann auch ein neuer Router der Post ins Haus.
Der Laptop wanderte ins Erdgeschoss aus und werkelt jetzt dort als Surfrechner. Die entstandene Lücke in meinem Arbeitszimmer wurde von einem All-in-One-Rechner von Medion geschlossen.
Der alte Zweitrechner wurde verkauft, ebenso die beiden nicht mehr gebrauchten 19" Bildschirme sowie zwei ältere, aber noch funktionstüchtige interne Festplatten (Überreste eines längst in die ewigen Jagdgründe eingegangenen Rechners).
Ich habe dann auch noch eine Aufräumaktion im Arbeitszimmer gestartet und dabei weitere, schon fast in Vergessenheit geratene Hardware aus dem hintersten Winkel der Schränke gezogen. Dabei handelte es sich um einen Netzwerk-Hub, einen Dazzle (ein Gerät zum Digitalisieren von VHS-Videos) sowie um ein externes Diskettenlaufwerk, welches schon seit Jahren arbeitslos ist, da ich keine einzige Diskette mehr im Haus habe.
Diese alten Schätzchen sowie der alte Router und die DLAN-Adapter wurden nun in Gefrierbeutel eingeschweißt (Staubschutz) und harren nun in einer dunklen Ecke im Keller der Dinge die da kommen sollen. Ich bin noch am Überlegen, ob ich diese Geräte verkaufen (oder es zumindest mal versuchen) sollte oder ob sie sie doch lieber behalte, da ich sie vielleicht irgendwann mal brauchen könnte. Bis dahin befinden sie sich in guter Gesellschaft. Im Keller lagert nämlich auch noch ein so gut wie neuer Scanner mit einer Durchlichteinheit, den ich zum Einscannen meiner Dias und Negative brauchte und der jetzt ebenfalls arbeitslos ist.
Sicher verkauft werden hingegen eine externe Festplatte (1 TB) und eine OEM-Version von Windows 7 (32 bit). Diese Windows-Version wurde letztes Jahr auf dem jetzt verkauften Zweitrechner installiert. Allerdings hatte ich damals vergessen, die vorhandene Recovery-Partition auf der Festplatte zu löschen, so dass ich den Rechner vor dem Verkauf auf den Fabrikzustand zurück setzen, ihn mit dem vorinstallierten Vista an den Mann bringen und Windows 7 behalten konnte.
Firefox 4 ist jetzt bei der Betaversion 4 angelangt. In dieser Version sind die Features Firefox Sync und Tab Candy neu hinzugekommen. Weitere Einzelheiten findest Du auf der Seite Firefox4 Beta.
Was hältst Du von diesen Neuerungen? Top oder Flop?
Montag, 23. August 2010
Nein, es geht nicht um den (afaik noch nicht geschriebenen) Bestseller von John Grisham, sondern um einen unscheinbaren Ordner auf meiner zweiten Festplatte. Um zu erklären, was es mit diesem Ordner auf sich hat und warum er es bis in einen Blogeintrag geschafft hat, muss ich etwas weiter ausholen.
Anfang der Neunziger Jahre, als die Kinder noch klein waren und ich noch jung und schön war ;-), war ich der stolze Besitzer einer VHS-Videokamera. Diese Kamera wurde dann auch im Urlaub und auf Geburtstagsfeiern eifrig genutzt und die entstandenen Videos wurden auf Videokassetten abgespeichert. Diese Kassetten wurden dann einige Male abgespielt und später irgendwie in der hintersten Ecke im Schrank vergessen.
Im Lauf der Zeit wurde dann der Videorekorder eingemottet und durch einen DVD-Player ersetzt. Vor einiger Zeit sind dann bei einer großen Aufräumaktion diese mittlerweile fast vergessenen Videokassetten wieder aufgetaucht. Der Videorekorder fand sich auch, gut verpackt, im Keller wieder und ich habe dann diese ganzen Erinnerungsvideos digitalisiert.
Und jetzt kommt dieser Ordner Archiv ins Spiel. Die digitalisierten Videos wurden auf der zweiten Platte in genau diesem Ordner abgespeichert. Ich wollte diese Videos nicht auf der ersten Platte haben, da diese täglich per inkrementellem Image und einmal pro Woche per Voll-Backup gesichert wird. Hätte ich diese Videos auf der ersten Platte abgespeichert, würde jedes Vollbackup unnötigerweise aufgebläht und das Erstellen würde eine halbe Ewigkeit dauern. Immerhin reden wir hier von einer Größenordnung von 152 GB nur für die Videos.
In diesem Archiv schlummern auch noch die bei der Umstellung auf Windows 7 aus dem Netz herunter geladenen Treiber. Auch wenn diese mit der Zeit nicht mehr aktuell sein werden, können sie bei einer eventuell notwendig werdenden Neuinstallation wieder installiert werden. Dabei geht es mir in erster Linie um den Treiber für die Netzwerkkarte. Ohne Treiber läuft diese Karte nicht, ohne Karte kein Zugang zum Internet und so auch keine Chance, sich den Treiber herunter zu laden. Damit beginnt das Spielchen dann von vorne. Ohne Treiber läuft diese Karte nicht, ohne Karte kein Zugang zum Internet....
Da ich aber ein Überzeugungstäter bin, was Datensicherung anbelangt, ist dieser Ordner Archiv nicht nur auf der zweiten Festplatte im Rechner vorhanden, sondern auch noch auf der externen Festplatte. Und schlimmstenfalls könnte ich diese Dateien auch noch auf dem Zweitrechner wiederfinden. Solange also nicht gerade die ganze Bude abfackelt, sind meine Videos gesichert. Aber wenn dieser Fall eintreten würde, wären die Videos noch das Geringste meiner Probleme.
Dienstag, 17. August 2010
Ich habe unter Workshops einen neuen Artikel Festplatten partitionieren eingestellt. Dabei handelt es sich nicht um einen Workshop im eigentlichen Sinn, da ich keinen konkrete Anleitung verfasst habe. Es geht vielmehr darum, die Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Thema stellen, weitgehend zu beantworten.
Solltest Du Fehler entdecken oder Fragen haben, die ich nicht behandelt habe, kannst Du gerne einen diesbezüglichen Kommentar hinterlassen.
Montag, 16. August 2010
Kürzlich gab es eine neue Version des Screenhot-Programms Greenshot. Demnach habe ich den Workshop Screenshots erstellen und hochladen, in dem das Arbeiten mit Greenshot gezeigt wurde aktualisiert.
Samstag, 14. August 2010
Die meisten werden das Problem kennen: da hat man sich einen neuen Rechner zugelegt, und jetzt steht der alte Rechner in einer Ecke und nimmt dort nur Platz weg. Zum Wegschmeißen ist er aber zu schade, schließlich läuft er ja immer noch einwandfrei. Und wenn man für das nicht mehr gebrauchte Gerät noch ein paar Euro heraus schlagen kann, um so besser.
Die Frage ist nur, wie man das nicht mehr gebrauchte Material am Besten los wird. Und da gibt es gleich mehrere Möglichkeiten.
Möglichkeit 1: das Gerät bei ebay versteigern. Dann steht man vor der Wahl, das Gerät im Ganzen anzubieten oder in Einzelteilen. Mir hat mal jemand gesagt, beim Verkauf in Einzelteilen könnte man mehr Geld herausschlagen, aber was ist, wenn man auf verschiedenen Teilen sitzen bleibt? Man bedenke auch, dass Verpackung und Versand bei mehreren Sendungen aufwändiger sind als wenn man das Gerät komplett versenden kann. Hier muss jeder für sich entscheiden, welche Alternative er bevorzugt. Nun gibt es aber auch Leute (wie mich), die mit ebay gar nichts am Hut haben. Demnach fällt für diese Leute Möglichkeit 1 schon mal aus.
Möglichkeit 2: Verkauf per Kleinanzeige. Hier stehen entweder örtliche oder regionale Kleinanzeigen-Blättchen oder Kleinanzeigenportale im Internet zur Auswahl. Bei den Portalen im Internet sollte man darauf achten, dass es sich um Portale handelt, die hauptsächlich Anzeigen aus der Region veröffentlichen. Dann kann der Käufer die Ware eventuell selbst abholen und man spart Porto und Versandkosten.
Dann ist es auch wichtig, sich im Vorfeld Gedanken über den Preis zu machen. Es macht wenig Sinn, ein Gerät oder Einzelteil zu einem Preis anzubieten, der nur unwesentlich unter dem Neupreis liegt. Das ist die beste Methode, auf seinem Angebot sitzen zu bleiben. Ein Sprichwort sagt zwar, es würden jeden Morgen 3 Dumme aufstehen, und es genüge, einen davon zu finden; ich würde mich aber lieber nicht darauf verlassen. An dieser Stelle sei mir ein Beispiel gestattet: ich habe neulich eine Anzeige gesehen, in der jemand eine externe Festplatte von 120 GB für 60 Euro verkaufen will. Dumm nur, dass es für diesen Preis schon neue externe Platten mit 500 GB gibt. Von daher sollte man sich vor dem Aufgeben der Anzeige im Netz schlau machen, welchen Preis man noch verlangen könnte.
Sollte man das Gerät weder über ebay noch über eine Kleinanzeige los werden, bleibt immer noch die Möglichkeit, es zu verschenken. Da findet man sicher einen Abnehmer.
Donnerstag, 12. August 2010
Nachdem seit gestern die 3. Beta des neuen Firefox 4 erschienen ist, habe ich nach einem zugegebenermaßen kürzeren Test die Seite Firefox 4 Beta aktualisiert. Dabei habe ich auch Verschiedenes eingefügt, was es zwar schon in der Beta 2 gab, aber bislang nicht auf der Seite erwähnt wurde.
Montag, 9. August 2010
Firefox 4 steht in den Startlöchern und soll wahrscheinlich noch dieses Jahr erscheinen. Momentan ist die 2. Beta-Version draußen, Grund genug um mir diese Version mal genauer anzusehen.
Da meine ersten Eindrücke den Rahmen dieses Blogs sprengen würden (vor allem wegen der Screenshots), habe ich eine eigene Seite über Firefox 4 Beta 2 online gestellt. Du findest sie über das Navigationsmenü links.
Diese Seite wird dann auch jeweils nach dem Erscheinen und Testen der kommenden Beta- und RC-Versionen aktualisiert.
Wie immer gilt (und man kann es gar nicht oft genug wiederholen): Du solltest Dir zum Testen unbedingt ein ein eigenes Profil für die Beta anlegen oder eine portable Version nutzen.
Viel Spaß beim Testen.
Sonntag, 8. August 2010
Jeder, der sich etwas mit Rechnern auskennt, kennt auch das Problem, dass er des öfteren von Freunden und Bekannten um Hilfe gebeten wird, wenn es auf deren Rechnern hakt. Wenn diese Freunde und Bekannten in der Nähe wohnen, ist es ja auch kein Problem, mal kurz vorbei zu schauen und bei Kaffee und Kuchen (oder etwas Anderem) so nebenbei mal den Rechner wieder auf Vordermann zu bringen.
Etwas schwieriger wird es, wenn diese Freunde oder Bekannten weiter weg wohnen. Man fährt ja nicht gerade mal so einige Hundert Kilometer, nur um festzustellen, dass das Problem innerhalb einiger Minuten zu lösen ist. Es ist natürlich auch möglich, sich gegenseitig die Informationen über Mail zukommen zu lassen, aber dabei kann es durchaus zu Missverständnissen kommen. Außerdem dauert das Hin- und Hersenden der Mails, dazu noch das Anfertigen von Screenshots ziemlich lange und es ist nicht immer einfach, das Problem zu beschreiben. Da wäre es schon einfacher, der Helfer würde vor dem Problemrechner sitzen.
Und genau das lässt sich mit TeamViewer problemlos erreichen. Auf dem Rechner des Helfers muss die Vollversion installiert sein, auf dem zu wartenden Rechner genügt das TeamViewer QuickSupport Modul. Der Hilfesuchende startet dieses QuickSupport Modul und teilt dem Helfer telefonisch oder über Skype die ID und ein (sich bei jeder Sitzung änderndes) Kennwort mit. Dann startet der Helfer die Vollversion, gibt ID und Kennwort ein und ist mit dem Rechner des Hilfesuchenden verbunden. Er kann nun diesen Rechner bequem von zu Hause aus warten. Dank der gleichzeitig bestehenden Sprechverbindung sind eventuelle Rückfragen kein Problem und eine Wartung, die per Mailsupport Stunden dauern würde, ist jetzt in Nullkommanix erledigt.
Ich habe letzte Woche das Tool zum ersten Mal eingesetzt und bin begeistert. Für mich ist TeamViever auf jeden Fall eine klare Download-Empfehlung wert. Für Privatanwender ist TeamViewer übrigens kostenlos unter obigem Link zu haben.
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