Seit kurzem gibt es das Antivirusprogramm avast Home in der neuen Version 5. Auf der Seite
avast.com werden zur Zeit aber nur eine englische und eine französische Version angeboten.
Ich wollte dann die neue Version in einer neu installierten virtuellen Maschine testen und habe die englische Version heruntergeladen und installiert. Beim Herumstöbern in den Einstellungen (Settings) habe ich dann auch den Menüpunkt Language gefunden, wo es neben einem Drop-Down-Menü zur Auswahl der Sprache auch noch einen Button zum Herunterladen weiterer Sprachen gibt. Dort findest Du dann auch das deutsche Sprachpaket. Einfach herunterladen, warten bis es installiert ist und dann im Drop-Down-Menü Deutsch als Sprache auswählen.
avast Home erfordert eine Registrierung, die aber im Gegensatz zur alten Version komplett im Programm abläuft. Man muss also nicht mehr auf eine Mail mit dem Lizenzschlüssel warten und diesen dann manuell in avast eintragen.
Nutzer von avast 4.8 nehmen diesen Link auf der Seite von avast.com

und brauchen sich dann nicht erneut zu registrieren.
Während der Installation wird gefragt, ob der Google-Browser Chrome auch installiert werden soll. Hier muss der User sich bewusst dafür oder dagegen entscheiden, da von Haus aus keine Auswahlmöglichkeit ausgewählt ist. Man muss also eine der Möglichkeiten auswählen, da sonst die Installation nicht weiter läuft. Es ist logisch, dass avast diese Frage stellt, da avast im Gegenzug auch in das
Google Pack integriert werden kann (aber nicht integriert werden muss). So wäscht eine Hand die andere

. Solange der User die freie Auswahl hat und nicht automatisch unerwünschte Zugaben erhält, nur weil er immer auf
Weiter klickt anstatt zu lesen, was auf dem Bildschirm steht, ist dagegen nichts einzuwenden.
Dass ich mittlerweile auch den 'richtigen' Rechner auf avast 5 umgestellt habe, brauche ich wohl nicht mehr extra zu erwähnen.